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Ein Bericht der Tierheilpraxis & Naturheilschule Prester

Eine Tierheilpraktiker-Schülerin von uns „erbte“ von ihrem Onkel, der plötzlich ins Pflegeheim umziehen musste, den kleinen 13jährigen Pudel-Mix Walter*.

Walter war Onkel Josefs* Ein und Alles: Jeden Morgen gab es das obligatorische Leberwurst-Butterbrot vom Frühstückstisch und abends die berühmten Gourmet-Menüs in kleinen Schälchen. Den Tag verbrachte Walter auf Onkel Josefs Schoß und durfte seine Streicheleinheiten genießen.

 

Was Onkel Josef aber über etliche Jahre auch nicht mit Hilfe des Tierarztes in den Griff bekam, war das schmierige Fell, der unangenehme Körpergeruch sowie die häufigen Durchfälle ohne erkennbaren Grund.

 

Als unsere Schülerin den kleinen Walter dann übernommen hatte, brachte sie ihn mit zum Unterricht, damit wir ihn uns gemeinsam anschauen konnten. Neben der Behandlung der Trauer und einer homöopathischen Entgiftung, empfahlen wir unserer Tierheilpraktiker-Schülerin natürlich auch, das Futter umzustellen. Zum Barf konnten wir sie als Vegetarierin nicht überreden, aber sie wollte gerne das PETfit ausprobieren.

Nach ein paar Wochen kam dann ein neuer Walter mit zum Unterricht. Durch die Behandlung und die Futterumstellung war er kaum wiederzuerkennen und er schien um Jahre jünger zu sein. Er war munter, fröhlich und forderte die anderen Hunde zum Spielen auf. Er sah vom Fell her gut aus und war seiner neuen Besitzerin auch nicht böse, dass es das geliebte Leberwurstbrot nicht mehr gab.

Dieser Fall hat uns und unseren Schülern einmal mehr sehr deutlich gezeigt, dass eine Futterumstellung eigentlich immer „lohnt“.

Walter ist vor kurzem 16jährig eingeschlafen. Er war bis zum Schluss gesund und munter.

*Namen geändert

 

Herzliche Grüße aus Münster,

Kathi Timmer

 

Tierheilpraxis & Naturheilschule Prester

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